Anamnese und Diagnose

 

Der erste Schritt in meiner Praxis ist eine umfassende Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte). Dabei betrachte ich nicht nur ihre aktuellen Beschwerden, sondern auch Lebensgewohnheiten, Ernährung, emotionale Belastungen und frühere Erkrankungen.

Ganz wichtig ist mir, dass wir ihre ganz persönlichen Ziele und Erwartungen besprechen um die Therapie gezielt darauf abzustimmen.

 

Zusätzlich kommen je nach Bedarf Diagnosemethoden wie die körperliche Untersuchung, die HRV-Messung, die Urinfunktionsdiagnostik und Laboruntersuchungen, wie Blut, Speichel, Urin, Stuhl oder Hormone zum Einsatz.

 

Ursachenforschung und Therapieplan

 

Anstatt nur Symptome zu behandeln, versuche ich mit ihnen zusammen die tieferliegenden Ursachen einer Erkrankung zu erkennen.

Daraufhin erstelle ich ihnen einen individueller Therapieplan, der verschiedene natürliche Heilmethoden kombiniert.

 

Anwendung natürlicher Heilmethoden

 

Je nach Diagnose können unterschiedliche Therapieansätze eingesetzt werden:

Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)-

Verwendung von Heilpflanzen in Form von Tees, Tinkturen oder Salben.

Homöopathie-

Anwendung stark verdünnter Substanzen zur Anregung der Selbstheilung.

Manuelle Therapien-

sanfte Chiropraktik, Faszientherapie, manuelle Schmerztherapie oder Massagen zur Lösung von Blockaden.

Ernährungstherapie-

Anpassung der Ernährung zur Unterstützung der Heilung.

Entspannungstechniken-

Sympathikustherapie und Atemübungen zur Stressbewältigung.

 

Begleitung und Nachsorge

 

Heilung ist einen Prozess, der Zeit benötigt. Daher begleite ich meine Patienten über diesen Zeitraum, um den Heilungsverlauf zu beobachten und die Therapie gegebenenfalls anzupassen. Auch präventive Maßnahmen spielen eine wichtige Rolle, um zukünftige Erkrankungen zu vermeiden.